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Outlook + Gmail

Outlook und Gmail in einem Posteingang: Was 2026 geht

Postfächer von Outlook.com, Hotmail und Live ließen sich früher mit einem App-Passwort in jedem E-Mail-Programm nutzen. Das ist vorbei: Microsoft erlaubt nur noch die eigene Anmeldung. Hier erfährst du ehrlich, wie es aussieht und welcher Weg heute funktioniert.

Kurz gesagt: Stjobno Mail kann Outlook.com oder Hotmail noch nicht direkt verbinden. Leite deine Outlook-E-Mails an Gmail weiter und verbinde Gmail hier. So liest du beide in einem Posteingang – Antworten werden dann über Gmail gesendet.

Was Microsoft geändert hat

  • Seit dem 16. September 2024 akzeptieren Outlook.com, Hotmail und Live keine Passwörter oder App-Passwörter mehr von E-Mail-Apps (IMAP, POP, SMTP).
  • Nur Microsofts eigene Anmeldung (OAuth) wird akzeptiert. Stjobno Mail unterstützt sie noch nicht.
  • Microsoft 365-Postfächer für Unternehmen und Bildungseinrichtungen akzeptieren schon seit 2022 keine Passwörter mehr für IMAP.

Schritt für Schritt

  1. 1

    Gmail mit Stjobno Mail verbinden

    Melde dich an, erstelle ein App-Passwort für Gmail und füge die Adresse hinzu.

  2. 2

    Outlook-E-Mails an Gmail weiterleiten

    Outlook im Web: Einstellungen → E-Mail → Weiterleitung → aktiviere die Weiterleitung, gib deine Gmail-Adresse ein und setze das Häkchen bei „Kopie weitergeleiteter Nachrichten beibehalten“.

  3. 3

    Beide Postfächer in einer Liste lesen

    Neue E-Mails an deine Outlook-Adresse kommen in Gmail an und erscheinen in Stjobno Mail. Die Originale bleiben in Outlook.

Passwörter und Server nach Anbieter

Outlook.com und Hotmail: noch nicht direkt

Microsoft erlaubt E-Mail-Apps bei Outlook.com, Hotmail, Live und Microsoft 365 keine Anmeldung mehr mit Passwort oder App-Passwort – nur noch über die eigene Anmeldung (OAuth), die Stjobno Mail noch nicht unterstützt. Was heute funktioniert, ist eine Weiterleitung:

  1. Verbinde Gmail (oder ein anderes Postfach) mit Stjobno Mail.
  2. Öffne Outlook im Web und gehe zu Einstellungen → E-Mail → Weiterleitung. Aktiviere die Weiterleitung an diese Adresse und setze ein Häkchen bei „Kopie weitergeleiteter Nachrichten beibehalten“.
  3. Neue Outlook-Mails kommen dann in diesem Postfach an und damit auch in Stjobno Mail. Antworten werden von dieser Adresse gesendet, nicht von deiner Outlook-Adresse.

Bei einem Microsoft 365-Konto von der Arbeit oder Schule kann die Administration die Weiterleitung außerhalb der Organisation verbieten.

Outlook: Weiterleitung einrichten

Gmail: ein App-Passwort

  1. Aktiviere in deinem Google-Konto die Bestätigung in zwei Schritten: myaccount.google.com → Sicherheit.
  2. Öffne myaccount.google.com/apppasswords, gib einen Namen wie „Stjobno Mail“ ein und klicke auf „Erstellen“.
  3. Kopiere das Passwort aus 16 Buchstaben, das Google dir anzeigt – du siehst es nur einmal – und verwende es in Stjobno Mail statt deines Google-Passworts.

IMAP ist in Gmail immer aktiv, du musst nichts einschalten. Ein Google-Konto von der Arbeit oder Schule lässt sich nur verbinden, wenn die Administration App-Passwörter erlaubt.

Posteingangsserver (IMAP)
imap.gmail.com:993 · SSL
Postausgang (SMTP)
smtp.gmail.com:465 · SSL
Stjobno Mail trägt diese Angaben automatisch ein, sobald du die Adresse eingibst.
Google: App-Passwörter

Fragen und Antworten

Wird Stjobno Mail Outlook.com direkt anbinden?

Noch nicht: Dafür braucht es Microsofts eigene Anmeldung (OAuth) im E-Mail-Programm. Stjobno Mail unterstützt sie noch nicht. Bis dahin funktioniert es per Weiterleitung.

Kann ich mit meiner Outlook-Adresse antworten?

Nicht per Weiterleitung: Antworten werden von dem Postfach gesendet, an das du die Mails weiterleitest. Um mit deiner Outlook-Adresse zu antworten, nutze dafür Outlook selbst.

Warum melden andere Mail-Apps, dass mein Outlook-Passwort falsch ist?

Weil Microsoft die Anmeldung per Passwort für Mail-Apps abgeschaltet hat. Dein Passwort stimmt – Outlook akzeptiert nur keine Passwörter mehr von Apps, die nicht die Anmeldung von Microsoft nutzen.

Muss ich dafür bezahlen?

Nein. Mails aus all deinen Postfächern lesen, schreiben und sortieren ist kostenlos – ohne Begrenzung der Postfachanzahl. Nur die optionalen KI-Funktionen sind kostenpflichtig.

Weitere Anleitungen

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